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Herbst-Pokal |
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Da ich segelfrei hatte, konnte ich den diesjährigen Herbst-Pokal mal aus einer ganz neuen Perspektive betrachten:
Am Samstag war meistens Windstärke 3 bft, allerdings mit kurzen, starken Drehern. Bei der zweiten Wettfahrt war für die erste Startgruppe die linke Startseite klar bevorteilt, aber kurz nach dem Startschuss wechselte es zur rechten Seite. Fabian startete schlecht und holte sich seinen Streicher. Bei der dritten Wettfahrt legte Fabi einen Traumstart hin...
...und
holte sich mit dem 34. Platz die zweite Fahrkarte.
Auch Olli
Oczycz ging es in diesen beiden Wettfahrten nicht viel besser:
... den Deutschen Meister Maximilian Hibler erwischte es noch schlimmer! Andere kamen mit den Bedingungen besser zurecht. Neben dem späteren Sieger waren das Nick Hagen vom Crewsaver-Team-Berlin und die Europameisterin Paulina Rothlauf. Aber Alexandra Beck vom Mühlberger Segelclub in Hamburg führte nach 4 Wettfahrten am Samstag...
...holte sich aber am Sonntag in der ersten Wettfahrt eine Black-Flag-Disqualifikation. Am Sonntag fuhr Fabian bei manchmal 4 bft. ganz groß: Er gewann die erste Wettfahrt und war in der zweiten Wettfahrt zweiter. Durch zwei Fehler rutschte er aber noch auf den sechsten Platz ab. Trotzdem gut.
Gegen Jan
Marten, Nick Hagen und Paulina Rothlauf, die am Sonntag auch alle eine
Wettfahrt gewannen, war dann aber nichts zu machen.
In der letzten Wettfahrt ging es um den Gesamt-Sieg. Nick Hagen konnte den WM-Teilnehmer Jan Marten aber nicht mehr gefährden. Nick ist trotzdem eine grandiose Regatta gesegelt. Und es war ein superstarkes Feld. Ich habe 24 Teilnehmer der besten 30 der deutschen Rangliste gezählt. Ich bin ja nur noch 31. :-(((
Eine
tolle Regatta fuhr der 1998 geborene Bruder von Frederike Loewe:
Fabi wurde am Ende 11. Euer rasender Kajak-Reporter
Tobi
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